20.10.2017

KURT ist da!

Neuer Name, neues Aussehen: Das Institut für Journalistik vereint ab sofort alle vier Lehrredaktionen crossmedial unter einem neuen Namen: KURT.

Der Name geht zurück auf den Institutsgründer Kurt Koszyk. KURT ist die Informationsquelle für Studierende und junge Leute aus Dortmund und dem Ruhrgebiet. Egal ob Nachrichten, Reportagen oder aktuelle Trends, KURT bietet den Lesern, Zuhörern und Zuschauern alles, was sie interessiert. Und das spiegelt sich auch im neuen Slogan wieder:
„KURT – so wie du“.

„Wir freuen uns, das KURT-Magazin auf dem Campus präsentieren zu können. Das Layout-Team hat bei der Umsetzung der neuen, KURT-typischen Designs ganze Arbeit geleistet. Natürlich gilt auch für KURT das, was seine Vorgängerin ausmachte: Wie bei der Pflichtlektüre können die Studierenden sich schreibend, fotografierend und gestaltend ausprobieren“, freut sich Sigrun Rottmann, Leiterin der Print-Redaktion, während sie stolz die erste Ausgabe des neuen KURT-Magazins durchblättert. Seit dem Beginn der Vorlesungszeit liegt das neue Magazin auf dem Campus aus.

Auch im Radio ist KURT schon zu hören, jeden Morgen zwischen 8 und 10 Uhr auf Frequenz 93,0 MHz in Dortmund auf eldoradio*. Das Sounddesign erkennen alle Zuhörenden sofort wieder – aber auch inhaltlich hat Tina Trelle, Lehrbeauftragte für Radiojournalismus, einiges vor:

„In der neu gestalteten Radiosendung senden wir mindestens drei tagesaktuelle Themen, schalten mehr live mit unseren ReporterInnen am Campus und in Dortmund und liefern hintergründigere, lebendigere Nachrichten mit unserem neuen Zweier-Newsteam. "KURT – der Morgen in eldoland*" hat sich von vielen alten Strukturen gelöst und ist ein modernes, urbanes Radio-Magazin.“

Neu ist nicht nur der Name, sondern auch das Konzept: Bisher haben die Dortmunder Journalistik-Studierenden das Handwerk des Journalismus in vier praktischen Lehrredaktionen gelernt: bei do1 (Fernsehen), eldoradio* (Radio), der Pflichtlektüre (Print) und pflichtlektuere.com (Online). Die vier Ausspielwege gibt es weiterhin, sagt Michael Steinbrecher, verantwortlicher Professor für die Umstellung. In Zukunft wolle man aber die einzelnen Lehrredaktionen besser verbinden und crossmedial arbeiten. Konkret heißt das, die Studierenden werden in Zukunft nicht mehr nach Medien aufgeteilt, sondern nach thematischen Ressorts. So kann beispielsweise ein Studierender aus dem Ressort Wissen und Zukunft ein Thema für Radio, Fernsehen, Print und Online aufarbeiten.

Mit KURT werden die Campusmedien, die zum Institut für Journalistik gehören, einem großen Redesign unterzogen – und vor allem erkennt man jetzt sofort, dass alle Redaktionen zusammengehören. Das Design von KURT ist neu, elegant und zeitlos – das KURT-Logo erkennt jeder sofort wieder, egal ob im Internet, im TV oder auf dem gedruckten Magazin.

Die Marke KURT wurde über mehrere Jahre von Journalistik-Studierenden zusammen mit internen und externen Experten entwickelt. Für die Redaktionen bedeutet KURT aber auch große Umstellungen. Tobias Schweigmann, der Leiter der Online-Redaktion, sieht noch viel Arbeit, freut sich aber gleichzeitig darauf, dass es jetzt endlich losgeht.

"Die größte Herausforderung für uns als Redaktion ist es, in den kommenden Wochen die Routinen aufzubauen und Arbeitsabläufe einzuspielen. Schließlich sollen unsere User ein aktuelles und spannendes Angebot auf www.kurt.digital finden. Dabei gilt für uns aber: Qualität vor Klicks.“

Auf der Webseite www.kurt.digital zeigt sich schon jetzt, eine Woche nach dem Start, ganz deutlich, wie das neue Design bei der Präsentation der Nachrichten eine entscheidende Rolle spielt.

Auch wenn man die Medien im neuen Design kaum wiedererkennt, eins bleibt gleich: die journalistische Qualität, für die das Institut für Journalistik seit mittlerweile 40 Jahren steht. KURT ist da!